Trendsport Zipline

Der neue Trend für Adrenalin-Junkies!

Mit 150 km/h über Schluchten und Gebirgszüge sausen? Dank Ziplines ist das ganz einfach möglich! Wir stellen dir den neuen Trend genauer vor!

Was ist Ziplinen?

Unter Ziplinen versteht man nichts anderes als Seilrutschen: Anders als beim normalen Rutschen befindest du dich allerdings nicht in einer (halb-)runden Röhre, sondern wirst mit einem Gurt an einem Stahlseil befestigt. Durch spezielle Rollen kannst du besonders schnell vom Start bis zum Ziel sausen. Da du keinen Boden unter den Füßen hast, sorgt dein Körper für eine hohe Adrenalinausschüttung. Übrigens zählt „Flying Fox“ auch zu den Seilrutschen: Anders als beim Ziplinen hängst du hier mit dem Kopf voraus in einem Liegesack – das restliche Prinzip ist gleich.

Für wen ist Ziplinen geeignet?

Grundsätzlich solltest du nicht unter Höhenangst leiden – immerhin läuft die Strecke über Baumkronen bzw. tiefe Schluchten oder natürliche Gebirgszüge. Ziplinen ist allerdings nicht vergleichbar mit dem Adrenalinkick, den man beim Bungee-Jumpen oder Fallschirmspringen bekommt. Deshalb ist es eine gute Möglichkeit, um zu sehen, wie gut du mit Adrenalinausstößen bzw. Kontrollverlusten umgehen kannst.

Die spektakulärsten Ziplines der Welt

„Höher, schneller, weiter“ gilt für viele Ziplines der Welt. Das sind die außergewöhnlichsten Seilrutschen:

  • Südafrika: Mehr als zwei Kilometer führen über eine trockene Savanne – trotz freier Bahn sieht man das Ziel am Horizont nicht.
  • Kamandu: Bei einem Gefälle von 56 Grad und einem Höhenunterschied von 600 Metern geht’s richtig rasant den Berg hinunter.
  • Hawaii: Gleich sieben Wald-Rutschen gibt es für Adrenalin-Junkies.
  • Emirat Ras Al Khaimah: Mit bis zu 150 km/h gleitest du die längste Seilrutsche der Welt entlang: Ganze 2,8 Kilometer warten auf dich!
  • Puerto Rico: Bisher war „The Monster“ in Puerto Rico die längste Rutsche – stolze 2,2 Kilometer schafft man in 2-3 Minuten.